Das erklärungsbedürftige Produkt und die Videopizza. Ein Erklärungsversuch.

Eins ist klar: jeder will wissen wofür er sein Geld ausgibt und zwar bevor er den Vertrag unterschreibt. Wenn man ein Auto oder eine Spülmaschine kauft, weiß man ja auch im allgemeinen, wofür man das Gerät braucht, was es können soll und wie es aussehen soll. Nicht so mit Videos, die sind dann doch erklärungsbedürftig.

Video ist in, Video ist hip, Video ist im Zeitalter des Web 2.0 notwendig! Denn es vermittelt in viel kürzerer Zeit viel mehr Informationen und Eindrücke als ein Text. Wenn man den Aussagen Glauben schenken möchte, dass ein Suchender im Internet nur eine ein kurze Sekunde verweilt bevor er entscheidet, ob die aufgerufenen Seite gelesen wird oder weiterklickt, dann ist ein Video schon eine ziemlich schlaue Investition in eine Webpräsenz. Denn ein hippes Video, das zu liefern verspricht, was gesucht ist, wird immer eher angeklickt als ein grauer Text mit selbem Inhalt. Der Spaßfaktor zählt eben.

Vor diesem Hintergrund habe ich mehr als einmal die Frage gehört: „Was kostet denn so ein Video für meine Webseite?“. Gegenfrage: „Wie lang ist ein Stück Band?“. Es kommt drauf an, was man möchte: Die Länge, der Aufwand, Drehorte, Musik, Schauspieler… und in wiefern passt es eigentlich in meine Kommunikationsstrategie und ist mein Image und CI eigentlich noch up to date? Ein Auto kostet ja auch nicht immer gleich. Der Tata ist günstiger als der Mercedes Benz. Und wir alle wissen warum. Bei Video wissen wir das aber nicht.

Also, es muss eine Lösung her, die schnell und einleuchtend erklärt, woraus sich der Preis des Videos zusammensetzt. Das könnte ein Video sein. Oder ein Angebot wie ich es geschrieben habe mit Analogie zur italienischen Küche. Denn Pizza kennt jeder, oder?

Im folgenden also eine kleine Anlage zum Angebot für ein Video. Viel Spaß dabei!

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